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Gemeinde Grafenhausen (Druckversion)

Südschwarzwaldradweg

Dieser Ausflug lohnt sich!

Es ist soweit: der Winter im Schwarzwald ist beinahe vorbei und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen verlocken dazu, sich wieder in der freien Natur zu bewegen. Wandern, Klettern, Segeln, Radfahren – den sportlichen Betätigungsmöglichkeiten im Schwarzwald sind (fast) keine Grenzen gesetzt.

Radfahren
Radfahren
Klettern
Klettern
Wandern
Wandern
Segeln
Segeln

Wie wäre es in diesem Sommer mit einer Radtour durch den gesamten Südschwarzwald? Der 264 km lange Südschwarzwald-Radweg verläuft nahezu ohne Höhenanstiege und ist somit besonders für Tourenradfahrer und Familienradler geeignet. Der einzige starke Höhenanstieg – zwischen Kirchzarten und Hinterzarten – kann mit der Bahn überbrückt werden, was rund 500 Höhenmeter einspart. Für die gesamte Runde sollte man 3 bis 4 Tagesetappen einplanen.

Nimmt man Hinterzarten als Ausgangpunkt, führt die Strecke zunächst vorbei an Bergen und Mooren des Hochschwarzwaldes hin zum berühmten Titisee und von dort auf die Baar-Hochebene mit der eindrucksvollen Wutachschlucht. Der Weg verläuft weiter entlang blühender Wiesen und uriger Schwarzwaldhöfen, vorbei an mittelalterlichen Städtchen am deutschen Rheinufer. Bei Rheinfelden führt der Radweg in die Schweiz über Basel, das französische Hunningue und weiter nach Weil am Rhein. Zurück in Deutschland geht es durch sonnige Weinberge und Kurorte im Markgräflerland bis hinein in Freiburgs Altstadt. Zum Ausgangspunkt der Tour kommt man mit dem Zug ab Kirchzarten-Himmelreich durch das wildromantische Höllental wieder nach Hinterzarten.

Varianten und Abstecher - für jeden etwas dabei

Entlang der Strecke, die für Tourenräder geeignet ist, gibt es viele interessante Abstecher sowie zwei größerer Varianten, die je nach Kondition und Zeit gewählt werden können. Die eine führt über den Dinkelberg zwischen Rheinfelden und Lörrach, die andere hinauf in die Ausläufer des Feldbergmassivs auf den 1196 Meter hohen Rinken-Pass. Der Einstieg in den Rundweg ist dank der durchgängigen und einheitlichen Beschilderung überall möglich. Die Radwege sind überwiegend asphaltiert, ansonsten verlaufen die Strecken auf gut ausgebauten land- und forstwirtschaftlichen Wegen.

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